Warnung vor Spinnenfischen auf Mallorca
Den Artikel haben wir im Juni 2026 überarbeitet und aktualisiert.
Spinnenfische gehören zu den unangenehmsten Meeresbewohnern, mit denen Badegäste auf Mallorca in Kontakt kommen können. Gemeint sind meist Petermännchen, auf Spanisch oft "pez araña" genannt. Sie liegen gut getarnt im Sand und können mit giftigen Stacheln sehr schmerzhafte Verletzungen verursachen.
- Was sind Spinnenfische oder Petermännchen?
- Wo kommen Spinnenfische auf Mallorca vor?
- Sind Spinnenfische aggressiv?
- Typische Symptome nach einem Stich
- Wann ist ein Stich ein Notfall?
- Erste Hilfe nach einem Spinnenfisch-Stich
- Vorsicht vor Verbrennungen durch zu heißes Wasser
- Was man nicht tun sollte
- Muss man nach einem Stich zum Arzt?
- Wie lange dauern die Beschwerden?
- Wie kann man sich schützen?
- Petermännchen beim Angeln und in der Küche
- Spinnenfische und andere Gefahren beim Baden
- Kurzfassung: Was tun bei Spinnenfisch-Stich?
- Offizielle und medizinische Quellen
Was sind Spinnenfische oder Petermännchen?
Spinnenfische werden im Deutschen häufig Petermännchen genannt. Im Mittelmeer kommen verschiedene Arten der Gattung Trachinus vor, darunter das Gefleckte Petermännchen, das Strahlen-Petermännchen und verwandte Arten. Die Fische leben auf sandigem oder schlammigem Meeresgrund. Dort graben sie sich teilweise ein und lauern auf kleine Fische und Krebstiere. Für Badegäste wird genau dieses Verhalten zum Problem: Der Fisch ist im Sand fast unsichtbar. Giftig sind vor allem die Stacheln an der Rückenflosse und an den Kiemendeckeln. Wird ein Mensch gestochen, gelangt Gift in die Wunde und verursacht oft sehr starke Schmerzen.Wo kommen Spinnenfische auf Mallorca vor?
Petermännchen können grundsätzlich an sandigen Küstenbereichen vorkommen. Besonders relevant sind flache, sandige Badezonen, in denen Urlauber barfuß ins Wasser gehen. Ein Stich ist deshalb nicht nur beim Schwimmen möglich, sondern vor allem beim Hineinlaufen ins Meer, beim Planschen im flachen Wasser oder beim Stehen auf sandigem Untergrund. Da sich die Fische im Sand verbergen, sind sie auch in klarem Wasser schwer zu erkennen. Ein Strand kann völlig harmlos wirken, obwohl einzelne Tiere im Sand liegen.Sind Spinnenfische aggressiv?
Ältere Beschreibungen bezeichnen Spinnenfische oft als sehr aggressiv oder als "Viper der See". Das klingt dramatisch, trifft die typische Gefahr für Badegäste aber nur teilweise. Für Urlauber ist entscheidend: Petermännchen greifen Menschen normalerweise nicht gezielt an. Gefährlich werden sie, wenn man auf sie tritt, sie anfasst oder sie beim Angeln bzw. Tauchen unvorsichtig behandelt. Wenn sich der Fisch bedroht fühlt, richtet er seine giftigen Stacheln auf. Genau dann kann es beim Drauftreten oder Anfassen zum Stich kommen.Typische Symptome nach einem Stich
Ein Stich durch ein Petermännchen verursacht meist sofort starke Schmerzen. Viele Betroffene beschreiben den Schmerz als brennend, pochend oder messerstichartig. Mögliche Symptome:- starke Schmerzen an Fuß, Zehe, Hand oder betroffener Stelle
- Schmerz, der bis in Bein oder Arm ausstrahlen kann
- Rötung und Schwellung
- Taubheitsgefühl oder Kribbeln
- kleine Stichwunde oder punktförmige Verletzung
- Blasenbildung oder Hautreizung
- Übelkeit, Schweißausbruch oder Kreislaufprobleme
- in schweren Fällen Schwindel, Ohnmacht oder Atemprobleme
Wann ist ein Stich ein Notfall?
In den meisten Fällen ist ein Spinnenfisch-Stich zwar extrem schmerzhaft, aber nicht lebensgefährlich. Trotzdem gibt es Situationen, in denen sofort medizinische Hilfe nötig ist. Sofort den Notruf 112 wählen oder ärztliche Hilfe holen bei:- Atemnot
- Ohnmacht oder starker Benommenheit
- starken Kreislaufproblemen
- Brustschmerzen
- starker Übelkeit oder Erbrechen
- Krampfanfällen
- sehr starker Schwellung
- Stich im Gesicht, am Hals oder in der Nähe größerer Blutgefäße
- Stich bei kleinen Kindern, älteren Menschen oder Personen mit schweren Vorerkrankungen
- Verdacht auf allergische Reaktion
- sichtbaren Stachelresten, die tief in der Haut stecken
Erste Hilfe nach einem Spinnenfisch-Stich
Nach einem Stich sollte man möglichst ruhig bleiben und das Wasser verlassen. Wer im Wasser panisch wird, riskiert Stürze, weitere Verletzungen oder im schlimmsten Fall Ertrinken. So geht man am besten vor:- Betroffene Person aus dem Wasser bringen und beruhigen.
- Rettungsschwimmer oder Strandaufsicht informieren, sofern vorhanden.
- Die Wunde vorsichtig mit sauberem Wasser oder Meerwasser spülen.
- Sichtbare Stachelreste mit Pinzette entfernen, aber nicht tief in der Wunde herumstochern.
- Die betroffene Stelle in heißes, aber nicht verbrühendes Wasser halten.
- Das Wasser sollte etwa 40 bis 45 Grad warm sein oder so warm, wie es gut toleriert wird.
- Die Wärmeanwendung etwa 30 bis 90 Minuten fortsetzen oder bis die Schmerzen deutlich nachlassen.
- Schmerzmittel nur nehmen, wenn man sie verträgt und keine Gegenanzeigen bestehen.
- Tetanus-Impfstatus prüfen lassen.
- Bei starken Symptomen, Kindern oder Unsicherheit ärztliche Hilfe suchen.
Vorsicht vor Verbrennungen durch zu heißes Wasser
Der Ratschlag "so heiß wie möglich" ist gefährlich, wenn man ihn falsch versteht. Zu heißes Wasser kann zusätzlich zur Stichverletzung Verbrennungen verursachen. Besonders bei Kindern, älteren Menschen, Menschen mit Diabetes, Durchblutungsstörungen oder eingeschränktem Schmerzempfinden muss man sehr vorsichtig sein. Sinnvoll ist warmes bis heißes Wasser im Bereich von etwa 40 bis 45 Grad. Es soll deutlich warm sein und die Schmerzen lindern, aber die Haut nicht verbrühen.Was man nicht tun sollte
Einige alte Empfehlungen sind unsicher oder wenig hilfreich. Nicht empfehlenswert:- keine offenen Flammen oder Zigaretten an die Wunde halten
- keinen Fön direkt auf die Haut richten
- keine Eispackungen als Hauptbehandlung verwenden
- keine tief sitzenden Stachelreste selbst herausoperieren
- nicht stark an der Wunde drücken oder schneiden
- keinen Druckverband anlegen
- nicht weiterbaden, wenn starke Schmerzen oder Kreislaufprobleme auftreten
- keine Antibiotika auf eigene Faust einnehmen
Muss man nach einem Stich zum Arzt?
Nicht jeder Spinnenfisch-Stich erfordert automatisch einen Krankenhausbesuch. Bei starken Schmerzen, unklaren Stachelresten, Kindern, Vorerkrankungen oder auffälligen Symptomen sollte man aber medizinische Hilfe suchen. Ein Arzt kann prüfen:- ob Stachelreste in der Wunde geblieben sind
- ob die Wunde gereinigt oder versorgt werden muss
- ob eine Tetanus-Auffrischung nötig ist
- ob Schmerzmittel oder weitere Behandlung sinnvoll sind
- ob Zeichen einer Infektion vorliegen
Wie lange dauern die Beschwerden?
Die stärksten Schmerzen treten meist direkt nach dem Stich auf. Mit schneller Wärmeanwendung können sie deutlich nachlassen. Trotzdem können Rötung, Schwellung, Druckempfindlichkeit oder ein unangenehmes Gefühl an der Stichstelle noch einige Tage bestehen bleiben. Wenn die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen stärker werden statt besser, die Wunde pocht, Eiter austritt, Fieber auftritt oder rote Streifen sichtbar werden, sollte man ärztliche Hilfe holen. Das können Zeichen einer Infektion sein.Wie kann man sich schützen?
Der beste Schutz ist, gar nicht erst auf einen Spinnenfisch zu treten. Da man die Tiere im Sand kaum sieht, ist Vorsicht im flachen Wasser wichtig. Sinnvolle Vorbeugung:- Badeschuhe tragen, besonders an sandigen Stränden.
- Im flachen Wasser nicht stampfen oder wild herumlaufen.
- Füße langsam über den Sand schieben statt kräftig aufzutreten.
- Kinder über die Gefahr aufklären.
- Keine unbekannten Fische am Strand oder im Wasser anfassen.
- Beim Angeln Petermännchen nur mit großer Vorsicht und geeigneten Hilfsmitteln anfassen.
- Bei starken Schmerzen nach einem Tritt im Wasser sofort an Petermännchen denken.
Petermännchen beim Angeln und in der Küche
Petermännchen gelten als guter Speisefisch. Trotzdem ist bei der Zubereitung große Vorsicht nötig, weil die Stacheln auch nach dem Fang gefährlich bleiben können. Giftige Stacheln befinden sich an der Rückenflosse und an den Kiemendeckeln. Wer den Fisch nicht sicher kennt oder nicht weiß, wie man ihn gefahrlos vorbereitet, sollte ihn nicht selbst anfassen oder ausnehmen. Auch tote Fische können noch Verletzungen durch Stacheln verursachen.Spinnenfische und andere Gefahren beim Baden
Petermännchen sind nur eine von mehreren kleinen Gefahren beim Baden auf Mallorca. Auch Quallen, Seeigel, scharfe Felsen, Strömungen, starke Sonne und plötzlicher Wind können unangenehm oder gefährlich werden. Weitere Informationen:- Warnung vor Feuerquallen auf Mallorca
- Strände auf Mallorca
- FKK-Strände auf Mallorca
- Wichtige Rufnummern auf Mallorca
Kurzfassung: Was tun bei Spinnenfisch-Stich?
- Wasser verlassen und Ruhe bewahren.
- Rettungsschwimmer oder Strandaufsicht informieren.
- Wunde vorsichtig spülen.
- Sichtbare Stachelreste mit Pinzette entfernen, nicht mit bloßen Fingern tief suchen.
- Fuß oder betroffene Stelle in heißes, aber nicht verbrühendes Wasser halten.
- Etwa 40 bis 45 Grad warmes Wasser nutzen, für 30 bis 90 Minuten oder bis deutliche Besserung eintritt.
- Bei starken Symptomen, Kindern, Allergieverdacht oder Kreislaufproblemen medizinische Hilfe holen.
- Tetanus-Impfstatus prüfen lassen.
- Bei Atemnot, Ohnmacht, Brustschmerzen oder schwerer Reaktion sofort 112 rufen.
Offizielle und medizinische Quellen
- NHS – Erste Hilfe bei Stichen von Quallen und anderen Meerestieren: https://www.nhs.uk/conditions/jellyfish-and-other-sea-creature-stings/
- NHS Inform – Jellyfish and sea creature stings: https://www.nhsinform.scot/illnesses-and-conditions/injuries/skin-injuries/jellyfish-and-sea-creature-stings/
- Helsenorge / Giftinformationszentrum Norwegen – Weever fish and other fish with venomous spines: https://www.helsenorge.no/en/poison-information/giftige-bitt-og-stikk/the-greater-weever-fish-has-poisonous-spines/
- BMJ Case Reports – Iatrogenic thermal burn after hot water immersion for weever fish sting treatment: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7493226/
Alle Angaben ohne Gewähr und ohne medizinische Beratung im Einzelfall. Bei starken Schmerzen, Kindern, Kreislaufproblemen, allergischen Reaktionen, sichtbaren tiefen Stachelresten oder Unsicherheit sollte medizinische Hilfe eingeholt werden. Zuletzt recherchiert und aktualisiert im Juni 2026 anhand medizinischer Quellen und offizieller Erste-Hilfe-Informationen.
11 Kommentare
Betti und Tami am 12.11.20 um 09:01 Uhr
Meine Tochter(12) wurde im Oktober an der Algarve im seichten wasser gebissen/gestochen. Sie beschrieb es, als ob Etwas ein kleines Stückchen Haut "abgerissen" hätte. Die Schmerzen waren bei ihr etwa wie bei einem Bienenstich. Wir haben uns zunächst nichts weiter dabei gedacht, erst als innerhalb von Minuten man plötzlich sah, wie sich vom Stich ausgehend etwas weißes, Spinnenwebenartig über ihr Fuß ausbreitete und weiter zum Bein hin wanderte.Die Rettungsschwimmer/Strandwacht hat gleich eine Schüssel mit heißem Wasser von der Strandbar geholt und darufhin wurde es schnell besser. Der Stich ist heute noch zu sehen, zuhause haben wir vom Arzt eine Kortisonsalbe erhalten, da es ohne einfach nicht richtig abheilen wollte.Wir gehen davon aus, dass der Fisch meine Tochter nicht richtig gestochen/erwischt hat, da sie AUF dem Fussspann gestochen wurde und die Schmerzen laut den Rettungsschwimmen sehr viel stärker hätten sein müssen. Ich glaube wir hatten richtig Glück.Ich hatte zuvor noch nie von diesem Fisch gehört, unser Arzt in DE auch nicht...
Daniel am 30.07.20 um 17:50 Uhr
Bin eben an der Algarve in den großen Zeh gestochen worden... Aber dieLifeguards hier haben sehr schnell reagiert. Zum Glück ist es sehr heiß und man kann barfuß kaum über den Strand laufen, ohne sich zu verbrennen. Ich konnte also direkt meinen Fuß 15 Minuten lang immer wieder auf eine neue Stelle im heißen Sand drücken und damit sehr schnell reagieren und das Gift zerstören. Die Hitze am Fuß durch den Sand ist kaum auszuhalten, aber weitaus besser als die Folgen des Giftes. Es ist jetzt eine knappe Stunde her und ich merke nichts mehr von den Schmerzen. Ich denke, schnell reagieren ist das A und O. Liebe Grüße!
Brigitte am 14.10.19 um 09:42 Uhr
Bin gestern in Santa Pola im Wasser gebissen worden, ein Stueck aus dem Unterschenkel gebissen,mit Blutverdünner kam es lange nicht zum Stillstand hab gelesen,es hat im Küstenabschnitt Elche schon mehrere Vorfälle gegeben
Andy. E. am 20.08.18 um 13:08 Uhr
Hallo,
ich mache grade in Spanien Urlaub, da hat es mich vor 3 Tagen erwischt, es waren tierische Schmerzen! Aber der gut geschulte Rettungsschwimmer sagte mir sofort"geh nach Hause und stell den Fuß (mich hat es am dicken Zeh erwischt) in so heißes Wasser wie man es gerade noch Aushalten kann"
Es war ein Petermännchen was mich erwischt hat!
Nach ca einer halben Stunde Fußbad konnte ich schon wieder recht gut laufen und die Schmerzen waren so gut wie weg! Ein Tag später hatte ich keine großen Probleme mehr! Nur die Einstichstelle spürt man noch ein wenig! Das Gift des Fisches, besteht aus Eiweiß, was sich bei heißem Wasser gut auflöst!
Schönen Urlaub noch und vor allem STICHFREI!
N. am 14.11.17 um 00:15 Uhr
Bin beim Wellenhüpfen am 11.11.17 platja de muro vom Spinnenfisch gestochen worden. Uns war nicht bekannt, dass es die dort gibt. Warnhinweise gab es vor Ort nicht. Daher wussten wir auch nicht,was zu tun war. Nach Hinweis der Hotelrezeption ließ ich ab ca. einer halben / dreiviertel Stunde ca. 45min warmes Wasser in der Dusche über den rot und heiß anschwellenden Fuß laufen, sehr schmerzhaft. Anfangs waren 3schwarze,kleine Pünktchen und ein 5-6mm Einschnitt zu erkennen. Die verschwanden mit dem Anschwellen. Die dann eintreffende,sehr freundliche Ärztin ließ mich den Fuß wiederholt in sehr heißes Wasser tauchen und gab eine Injektion mit Cortison/Antihistamin.Stunden später folgten Bauchschmerzen, ein inzwischen in Wahrnehmung und Beweglichkeit eingeschränkter Fuß, fiebriges Gefühl und heftigem Herzrasen,das sich nicht beruhigen ließ. Mitten in der Nacht kam nochmal ein Arzt, nahm mehrmals die Vitalwerte, gab noch eine Spritze mit antiallerischem Mittel und gegen Schmerzen, auch beruhigend. Benzodiazepam lehnte ich ab. Bis dahin war der Rückflug unklar. Der Arzt erlaubte dies und wir konnten ein paar Stunden später zurückfliegen. Leider sind trotz Rückgang der Schwellung immernoch Taubheitsgefühl, Schmerzen, Dauerkopfschmerz und ab und zu plötzlich Herzrasen vorhanden. Infos bekam ich vom Giftinformationszentrum Nord. Meine Hausärztin konnte nicht viel damit anfangen. Hinweisschilder vor Ort wären sicher hilfreich. Eigentlich dachte ich, dass es ein herrlicher Ort für Familienurlaub mit Babys und Kleinkindern wäre, gerade der flache Strand. Nun sehe ich das mit gemischten Gefühlen.
Markus am 20.08.17 um 22:26 Uhr
Hallo. Ich wurde heUte auch in der Nähe von Caorle Italien gestochen. Wahnsinnige nicht nachlassende Schmerzen. Sofort zum Arzt da es nicht nachlassende und stark schmerzt. Der hat mir eine Cortisonspritze und ein Antiallergicum verabreicht und mein Fuss in sehr heisses Wasser zehn Minuten getaucht. Es trat nach einiger Zeit Linderung auf. Aber der Schmerz ist nicht zu beschreiben und gefühlt glüht der ganze fuss und man kann ohne doc nichts ändern. sofort betroffene körperstelle heiss baden...so heiss wie auszuhalten ist...
Bernd am 10.08.17 um 11:38 Uhr
Nein, nicht nur Petermännchen, in die man reintritt, führen Verletzungen herbei.
Beim Schwimmen an der Playa de Palma im Juli 2o17 wurde ich innerhalb weniger Minuten 2x in die Wade gebissen, der erste Biss riss ein Stück eines dunklen Muttermales heraus, der 2 Biss erfolgte wenige Zentimeter daneben.
Also, nirgenswo reingetreten und trotzdem angegriffen.
Liva am 30.07.17 um 11:28 Uhr
Ich ahnungslose Badegast attackiert vom Spinnenfische auf Plaja Illetas.
Morgens um 7:30 richtige Schwarm ging los .Hab 3 dicke Stiche kassiert , Panick, Schmerzen ... Unwohlsein .
So kann ich mir vorstellen die ungeklärte Todesfälle auf die Mallorca
Strände.
Je nach Menge und Situation kann das Gift der ins blutbahn gelandet hat,,, ein Herzstillstand hervorgerufen .
Leute an die Rezeption haben so was nie gehört und ist nicht bekannt das es täglich Leute verstochen werden... das es Feuerquallen noch dazu jede Menge ins Wasser sind.
Hab wirklich überlegt ob ich was schreibe oder nicht.
Dadurch das jeder Menge Kinder, Säuglinge bis zu Neugeborene ins Wasser gesehen habe , habe mich entschlossen mein Ereignis bekannt zu machen.
Die Touristen Taxe die wir bezahlen wird wohl nicht ausrechend für ein Schild an die Strände um bekannt zu machen was für gefahre das Badewasser mit sich bringt??
VS am 11.09.16 um 16:38 Uhr
Ich (13) bin heute in unserem Urlaub in Italien auch von einem Spinnenfisch gestochen worden. Es is wirklich sehr sehr schmerzhaft, aber wir sind sofort zu einem Sanitäter am Strand gegangen, bei dem ich meinen Fuß 15 Minuten in heißes Wasser gehalten habe, nachdem der Sanitäter meinen Fuß desinfiziert hatte. Aber nach ein paar Tagen humpeln habe ich mich sogar wieder zu Baden ins Meer getraut, wenn auch nur mit Luftmatratze. Der Bademeister des hat uns gewarnt vor weiteren Stichen, da der Spinnenfisch dieses jahr (2016) scheinbar auch in Italien ein großes Problem für Badegäste darstellt. ich empfehle Badeschuhe. Gruß VS
HZ am 14.08.16 um 17:57 Uhr
Trotz aller Vorsicht hat mich heute ein sehr großes Exemplar eines Trachinus Radiatus bzw. aranya de cap negre beim Angeln an der Hand verletzt. Sehr sehr übel. Es war kaum auszuhalten. Die Heißwassermethode hilft und ist auch etwas schmerzlindernd. Aber ohne Notaufnahme, d.h. Schmerzmittel intravenös, Kortison und Anti-Allergika ging es nicht. Beim Enthaken der Fische muss man extrem aufpassen. Auch wenn man meint, die seinen schon hinüber, erweisen sie sich als extrem zäh und zappeln dann doch noch einmal für einmal und schon ist es geschehen.
Stefan am 14.10.14 um 11:37 Uhr
Hallo,
Ich wurde ebenfalls von einem Fisch gebissen, es ist unerträglich. Ich empfehle einen Notarzt aufzusuchen.Das Antibiotikum hilft gut.
Denkt an Badeschuhe
Stefan
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