Sa Rapita: Die schönsten Strände der Insel

Sa Rapita im Südosten Mallorcas gehört mit seinen rund 900 Einwohnern zur 23 km entfernten Gemeinde Campos. Der Urlaubsort Sa Rapita in der Region Migjorn ist fernab vom Massentourismus ruhig und ursprünglich geblieben.

Im Ort sieht man Wohnhäuser mit heller Klinkerfassade, man findet einige Restaurants, zwei kleinere Supermärkte, eine Apotheke, eine Bank, einen Bäckerladen und ein Zigarettengeschäft. Ferienhäuser und Wohnungen können in Sa Rapita preiswert gebucht werden. Dabei kann von einer Naturstein-Finca über eine moderne Doppelhaushälfte bis hin zu abgelegenen Ferienhäuser im Pinienwald gewählt werden. Oftmals rundet ein Pool und eine kompfortable Ausstattung die Unterkunft ab.

In ca.15 Minuten erreicht man den Strand von Sa Rapita, der für Familien beste Bedingungen bietet und bei Anfängern des Windsurferns aufgrund der leichten Brise optimal ist. Der Strand ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Der anfängliche Sandstrand grenzt an einem Steinstrand, der dann wiederum in einen Sandstrand mit steiniger Beschaffenheit mündet. Eine Strandbar und Restaurants befinden sich vor Ort. Der Strand verfügt über Toiletten und Duschen. Sonnenschirmen und Liegen können gemietet werden.Desweiteren gibt es einen FKK-Bereich.

Eindrücke von Sa Rapita

Der bekannte und schöne Sandstrand es Trenc befindet sich direkt nebenan und ist von Sa Rapita aus in ca 30 Min. zu Fuß zu erreichen. In den Sommermonaten ist er sehr gut besucht. Die kleine, feinsandige Badebucht Cala Pi ist mit dem Auto von Sa Rapita aus in 16 km zu erreichen.

Im Küstenort Sa Rapita lohnt sich auch die Besichtigung des Yachthafens. Der Club Nautico Sa Rapita bietet Wassersportbegeisterten und Ausflüglern Möglichkeiten, sich ein Boot zu mieten und auf Entdeckungstour zu gehen. Am Yachthafen können die Besucher zur Stärkung in kleine Restaurants und Cafes einkehren und mallorquinische Gerichte probieren.

Sa Rapita befindet sich unweit des Naturschutzgebietes Ses Salines. Ein Ausflug zum Botanicactus in ca. 17 km Entfernung ist eine gute Möglichkeit, um auf 150.000 Quadratmetern zahleiche Kakteen und Pflanzenarten kennenzulernen.

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